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Während Elisabeth das Thema “Veränderung” beschäftigt, ist es bei mir grad “Krise als Chance“. :-)

Quelle: pixelio.de

Krisen gehören nunmal zum Leben mit dazu - vor allem als Motor, um sich weiterzuentwickeln! Krise als Herausforderung ansehen - sie sogar nutzen. Ja, das hört sich sinnvoll an und das zeigt auch die eigene Erfahrung.

ABER - soweit die Theorie! Wehe es geht an die Praxis! ;-) Da wird der innere Schweinehund doch riesengroß und es braucht viel Energie, um sich dem aktuellen Thema zu stellen. Was mir dabei immer sehr hilft: mir so lebhaft wie möglich vorstellen, wie es sich anfühlen wird, wenn ich die Herausforderung angenommen und erfolgreich gemeistert habe! Dagegen ist zumindest MEIN Schweinehund machtlos! :-)

Wie sind eure Erfahrungen im Umgang mit Krisen? Was ist euer Erfolgsrezept?

Noch’n Gedicht!

Äh … Buch!!! :-)

Auch der liebe Blog-Kollege Wolff hat in den letzten Monaten fleißig in die Tasten gehauen, deshalb wird am 1. September sein (erstes?) Buch erscheinen: 77 Wege zum Glück

Das Team vom Glückshaus wünscht auch Dir von Herzen VIEL ERFOLG damit!!! :-)

Liebe ist …

so wie Du bist! :-)

Nena hat geniale Worte gefunden, “es” zu beschreiben:

Da kann man sich noch so intensiv mit dem “Umprogrammieren” hinderlicher Glaubenssätze beschäftigen - manche scheinen so fest verwurzelt, dass sie kaum zu ändern sind. Oder “so sehr unbewusst”, dass wir sie nicht entlarven können. Vor ein paar Tagen war ich ja schon auf der Spur, dass da “Urzeitgene” dran schuld sein könnten - heute erscheint das Thema auch bei Thomas im Blog, unter dem Stichwort “Neulandinstinkt”:

Der Neulandinstinkt sorgt also dafür, dass wir lieber an Schlechtem oder Unangenehmen festhalten, als etwas Neues zu versuchen, solange es nicht unerträglich ist. Erst wenn der Frust viel zu groß geworden ist, gehen wir aus der Not heraus weiter.

Gut, das kommt auch mir leider bekannt vor - und ich würd’s gerne ändern in “setze mich sofort in Bewegung, wenn etwas unangenehm wird”! :-) Bis ich mal in den Genuss eines Seminars von Thomas komme, wo es die Auflösung geben soll, singe ich - mir selbst Mut machend ;-) - mit Nena gemeinsam:

“Ich geh einen Schritt nach vorne, ich geh nicht mehr zurück ….” :-)

Wehe, einer von euch kreuzt das “nein” an auf dem virtuellen Zettelchen, das ich euch hiermit musikalisch überreiche!!!

Immer wieder aufregend und schön, wenn etwas “das Licht der Welt” erblickt - heute ist es das Buch von Michael Nowak: Livinitas.

Empfehlen möchte ich es, weil ich Michael durch das TheSecret-Forum etwas näher kennengelernt habe und mich folgendes Zitat aus seinem Buch sehr anspricht - und ich das Buch sicher bald lesen werde ;-) :

„Ich bin nicht auf der Welt,
um so zu sein,
wie andere mich haben wollen.“



Zur Leseprobe

Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen … ein großes Thema grad in meinem Leben ;-). Denn … wie reagiere ich “richtig”, wenn Andere mich verändern wollen? Wenn von allen Seiten Erwartungen auf mich einprasseln, die ich gar nicht erfüllen KÖNNTE? Und wo sich in mir dann auch der Gedanke regt: “Das bin dann doch gar nicht mehr ICH!”

Ebenso im Bereich “Business”: was steht im Vordergrund - die Erwartungen möglicher Chefs / Kunden zu erfüllen, oder erst einmal meine eigenen Vorstellungen? Mit dem Risiko, am Markt “nicht zu landen”? Habt ihr Ideen dazu? :-)

Eva-Maria Zumhorst hat ein Händchen für “verstörende Buchtitel” ;-) Ich weiß noch genau, wie ich vor Jahren durch unsere Bücherei spazierte und an ihrem Buch “Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest” hängenblieb. Was ist das denn für ein Titel? Natürlich hab ich es - neugierig wie ich bin - gelesen. Begeistert gelesen! :-)

Heute ein Kurzbesuch in der Bücherei … und da bleib ich an ihrem zweiten Buch hängen: “Liebe Dich selbst und freu Dich auf die nächste Krise“. Aaaaaaaaaaaah ja! ;-)

Bei einer längeren Rast auf einem Spielplatz ergab sich dann sofort die Gelegenheit, das Vorwort zu lesen … wenn ihr wollt, könnt ihr dies HIER auch tun! Ich hab sofort gemerkt, dass es genau DIESE Art von Büchern ist, die ich sehr mag, die mich sehr ansprechen, die mich bewegen - wenn jemand aus eigener Erfahrung berichtet, von den “Höhen und Tiefen”, den Herausforderungen, den Gefühlen, den Ängsten. Nach dem Vorwort bin ich dann sofort zum 3. Kapitel gesprungen. Dort schreibt ihr Mann zum Thema “Liebe Dich selbst …” - und “sowas” liest man ja selten von Männern :-)

Ich bin mir sicher, dass es etliche Menschen unter den Besuchern des Glückshauses gibt, die ihre Bücher kennen (und lieben ;-) ). Richtig????

Glück ist, einen tollen Sportwagen zu fahren und dabei keinen Sprit zu verbrauchen :-)

Ist jetzt für 99.000 Euro käuflich zu erwerben!

Menschen,
die aus der Hoffnung leben,
sehen weiter.

Menschen,
die aus der Liebe leben,
sehen tiefer.

Menschen,
die aus dem Glauben leben,
sehen alles in einem anderen Licht.

[Lothar Zenetti]

Dieses Lied aus dem Musical “Elisabeth” ist mir zum letzten Abschnitt - unter anderem ;-) - eingefallen:

… und sieht eine Kartoffel:

Quelle: pixelio.de

und denkt:

Ich bin soooooooooo schön! :-)

Wer die Eselsbrücke nicht verstanden hat, kann HIER nachlesen ;-)

So, nun sind wir endlich, endlich da - schon lange freue ich mich riesig auf diese Party bei Astrid-Beate! Und ich freu mich sehr, dass meine beiden Männer mich begleiten: mein Lebensgefährte, der in seinem schwarzen Outfit einfach fabelhaft ausschaut und mich anstrahlt - und mein Sohn, der mich mit seinen knapp 14 Jahren inzwischen schon überragt und der sich nach einer etwas schwierigen Phase vor 5 Jahren nun zu einem fröhlichen, höflichen und engagierten Jugendlichen entwickelt hat. “Ganz schön sexy, Dein Kleid” meint er frech, bevor er sich mit einem “ich bin dann mal bei meinen Leuten” verabschiedet. Ja, da hat sich eine tolle Gemeinschaft aufgebaut in den letzten Jahren, durch die vielen gemeinsamen Projekte. Und das Schönste waren und sind die vielen Kinder, die immer mit dabei sind - und die heute in einem etwas abseits gelegenen Waldstück ihr eigenes “Partyrevier” haben. In Reichweite, aber außer Hörweite :-)))))))

Ein letzter prüfender Blick, ob alles sitzt ;-) … ja, das Kleid steht mir fantastisch, es betont meine schlanke Figur, ist in einem leuchtenden Rot, mir raffinierten Raffungen und Schlitzen. Die langen Haare habe ich hochgesteckt, und ich fühle mich rundum wohl so wie ich ausschaue. “Du siehst wunderbar aus” flüstert mir mein Schatz ins Ohr. “Alter Schleimer” antworte ich ihm - meine Standardantwort seit vielen Jahren, ich werd mich wohl doch nie so recht an Komplimente gewöhnen ;-)

Hand in Hand gehen wir auf Astrid-Beate zu, die uns freudig begrüßt. “Was für ein Wetter! Wundervoll … und wie schön Du alles arrangiert hast!” Bei der Begrüßungsrunde werden fleißig Küßchen und Umarmungen verteilt, so viele vertraute und liebgewonnene Menschen … wunderbar!

Mit einem Glas Champagner in der Hand posieren wir für die ersten Fotos - so ein Abend will “festgehalten” werden!!! :-) Ah, da kommt Elita Wiegand mit einem Kamerateam und einer jungen Frau an ihrer Seite: “Ulrike und Stephan, habt ihr Zeit für ein kurzes Interview?” Und zwinkernd meint sie: “Das hier ist Susanne, sie ist neu bei innovativ-in als freie Journalistin und dies hier ist ihre Premiere.” Ich schaue Susanne an und denke: Herrje, ist das erst 5 Jahre her, als ich damals genauso angefangen habe? Dieser eine, aber dennoch riesengroße Schritt, aus dem, was ich als Berufung empfand, einen Beruf zu machen … und was für eine rasante Entwicklung gab es danach! Genau danach fragt mich Susanne: “Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs? Was ist passiert, dass aus der “kleinen, freien Journalistin” so schnell eine Unternehmerin wurde, deren Veranstaltungen fast schneller ausverkauft sind als Konzerte von Top-Popstars? Wo haben Sie all diese fantastischen Menschen her, die diese Community gegründet haben und so viele wertvolle Projekte durchführen? Und - war das für Sie vorhersehbar, dass die erste Schule, die Sie gegründet haben, so dermaßen erfolgreich sein würde, dass noch viele weitere folgen würden? Bald sind es 100 Schulen, die Sie in Europa gegründet haben - wie ist die weitere Planung?”

Die Fragen sprudeln nur so aus ihr heraus - es ist sicher genau wie bei mir damals eine Mischung aus großer Neugier und Aufregung. Wo soll ich da anfangen mit den Antworten? Ich hake mich unter bei meinem Schatz, lächel in die Kamera und sage: “Das Geheimnis meines Erfolgs ist, dass mir vor 7 Jahren ein Mann begegnet ist, der die Frechheit besaß, mich wertzuschätzen, obwohl ich es selber gar nicht tat. Fast zwei Jahre lang hab ich versucht, ihn davon zu überzeugen, dass er sich irren würde … und dass er mich auch gar nicht wertschätzen würde. Meine Güte, was hab ich Situationen schräg wahrgenommen weil mein Unbewusstes es so deuten wollte. - tiefer Seufzer- Aber - wieder strahlendes Lächeln -, das hat mich immerhin zu meinem ersten Bestseller inspiriert - “Ich glaube was, was Du nicht glaubst” steht immer noch auf den Bestsellerlisten und ist inzwischen in 82 Sprachen übersetzt worden, was mich sehr stolz macht. Besonders freue ich mich, dass mein Nachfolgebuch, dass die Themen von “Ich glaube was, was Du nicht glaubst” in Romanform vermitteln, nun mit …” - mit einem breiten Grinsen schaue ich meinen Schatz an - ” … mit George Clooney in der Hauptrolle verfilmt wird”. Und ich kann mir nicht verkneifen, noch den Nachsatz “Ähnlichkeiten mit an meiner Seite lebenden Menschen sind rein zufällig” hinterherzuschieben. :-)

“Und danach …. hab ich einfach nur noch aus dem Herzen heraus gehandelt, so hat sich alles weitere fast von allein ergeben.” Nun wendet sie sich an Stephan, und ich höre lächelnd dem weiteren Interview zu. Als die Kamera abgeschaltet ist, lege ich Susanne die Hand auf die Schulter und sage: “Das war ein tolles Interview! Wenn Du weitere Fragen an mich hast, egal zu welchem Thema - hier ist meine Visitenkarte.”

So, und nun geht es erstmal auf die Tanzfläche, bevor wir das Buffet stürmen. Und ich fühle mich wie im 7. Himmel … was hab ich für ein wunderschönes Leben!

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